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	<title>Knbgoolux&#039;s Blog</title>
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	<description>Kreatives Network Business</description>
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		<title>Königliches Madrid</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Habsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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		<description><![CDATA[Madrid &#8211; im Vorfeld hatte ich keine genauen Vorstellungen, was mich erwartet. Ich wusste nur, dass es in dieser Stadt ein Fülle von Museen gibt, die alle Weltrang hatten. Das klang schon mal anstrengend. Wie anstrengend es dann tatsächlich wurde, ahnte ich nicht und auch nicht wie aufregend &#8211; geradezu atemberaubend. Der erste Spaziergang durch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=209&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Madrid &#8211; im Vorfeld hatte ich keine genauen Vorstellungen, was mich erwartet. Ich wusste nur, dass es in dieser Stadt ein Fülle von Museen gibt, die alle Weltrang hatten. Das klang schon mal anstrengend. Wie anstrengend es dann tatsächlich wurde, ahnte ich nicht und auch nicht wie aufregend &#8211; geradezu atemberaubend.</p>
<p>Der erste Spaziergang durch das Madrid der Habsburger offenbarte eine Stadt mit nahezu geschlossenen erhaltenen Straßenzügen aus dem 19. Jahrhundert. <a rel="attachment wp-att-210" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/neues-bild/"><img class="size-medium wp-image-210 alignright" title="Neues Bild" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/neues-bild.jpg?w=108&#038;h=72" alt="" width="108" height="72" /></a>Eine Fassade prächtiger als die andere &#8211; ein Platz beeindruckender als der Platz davor. Vor allem die Plaza Mayor mit ihrer Bebauung aus dem 16. &#8211; 18. Jahrhundert begeistert.  Aus geplanten 45 Minuten wurden 2  Stunden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-211" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/konigspalast/"><img class="size-thumbnail wp-image-211 alignnone" title="Königspalast" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/konigspalast.jpg?w=90&#038;h=38" alt="" width="90" height="38" /></a> Am nächsten Tag standen der königliche Palast und die Almudena-Kathedrale auf dem Programm. Von außen ein geschlossener Eindruck, aber innen der totale Kontrast. Der Palast zeigt die Pracht der Bourbonen, die Kirche ist in ihrer modernen Ausstattung zumindest gewöhnungsbedürftig. A<a rel="attachment wp-att-212" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/almudena-kathedrale/"><img class="size-thumbnail wp-image-212  alignright" title="Almudena-Kathedrale" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/almudena-kathedrale.jpg?w=90&#038;h=67" alt="" width="90" height="67" /></a>m Nachmittag dann das Museo National del Prado. Für einen ersten Besuch hatte ich eine Auswahl getroffen, denn für die gesamte Sammlung würden auch mehrere Tage nicht ausreichen. Bewaffnet mit einem Führer, wo welches Bild hängt, suchte ich nun nach den von mir begehrten Objekten. Das war nicht immer leicht &#8211; die Logik der Hängung erschloss sich mir nicht vollständig. Aber erst einmal vor den Objekten angelangt, konnte der Genuss beginnen. Vor allem die umfangreiche Sammlung der Spanier, die naturgemäß nirgends in dieser Fülle vorkommt, ist sehenswert. Von den vielen verschiedenen Eindrücken erledigt, fiel ich abends todmüde ins Bett. Am nächsten Tag waren nur zwei Sehenswürdigkeiten geplant &#8211; ich freute mich schon auf ein bisschen Erholung &#8211; zu Recht?</p>
<p>Die Anreise nach El Escorial ging völlig problemlos von statten, der kostenlose Eintritt nicht ganz so. Man braucht trotzdem ein Ticket, denn nur EU-Bürger und Süd- und Mittelamerika kommen in diesen Genuss, die Zugehörigkeit muss mit einem Ausweis belegt werden. Der Palast ist nur ein Teil dieser größten Renaissance-Anlage der Welt, es gibt dann noch das Kloster, die Kirche, die Schule und die Bibliothek. Der Grundriss fußt auf dem Marterwerkzeug des heiligen Laurentius (Patron von Kloster und Kirche) &#8211; dem Feuerrost &#8211; und ist damit geometrisch gegliedert. Insgesamt beträgt die Länge der Korridore 16 km. In dem Komplex sind drei Museen eingerichtet, das Tapesseriemuseum, das Architekturmuseum und die <a rel="attachment wp-att-213" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/el-escorial/"><img class="size-thumbnail wp-image-213 alignright" title="El Escorial" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/el-escorial.jpg?w=150&#038;h=124" alt="" width="150" height="124" /></a>Gemäldegalerie. Weiterhin zu besichtigen sind die Palast- und die Konventräume. Ich hatte nicht vor alles zu sehen,  aber -  ich hatte keine Wahl. Einmal in das Gebäude eingetreten, wird der Besucher durch alles Sehenswerte geführt. Man verliert leicht die Orientierung durch Zeit und Raum, die Kälte der Mauern lässt ahnen, warum der Monarch Gicht hatte und wenn man denkt, der Ausgang naht &#8211; kommt man in die riesige Krypta. Am Ende des Rundganges ist man leicht orientierungslos, durch gefroren (zumindest im März) und hat gefühlt alle 16 km Gänge abgelaufen. Aber man ist auch beeindruckt. Die Anlage ist großartig in ihrer Ausformung, der Herrara-Stil lässt mit seinem desornamento dem Auge auch Ruhezonen und man bekommt durch diesen Mikrokosmos eine Idee über den Makrokosmos, den das spanische Weltreich zu dieser Zeit umspannte.</p>
<p>Der zweite Programmpunkt des Tages galt dem Museum Reina Sofia, das Museum für Kunst des 20. und 21. Jahrhundert. Abends von 19.00 &#8211; 21.00 h ist auch hier der Eintritt frei, man bekommt ein kostenloses Ticktet und kann auf die Suche nach den Kunstwerken gehen. Die Logik der Hängung überzeugte mich wieder mal nicht, aber das war unwichtig als ich vor dem Hauptwerk dieses Hauses stand &#8211; Guernica von Pablo Picasso.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-214" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/reina-sofia/"><img class="size-thumbnail wp-image-214 alignleft" style="border:2px solid white;" title="Reina Sofia" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/reina-sofia.jpg?w=81&#038;h=60" alt="" width="81" height="60" /></a> Ich hatte mich vorher schon eingehend mit diesem Werk beschäftigt, fühlte mich vorbereitet und war es doch gänzlich nicht. Die Ausstrahlung dieses Bildes hat nicht   nur mich sondern die gesamte Gruppe umgehauen. Dynamisch, emotional, grausam, tröstend &#8211; es gibt nicht genügend Worte, um die Wirkung dieses Bildes zu beschreiben. Man muss es einfach gesehen habe, selbst gespürt haben. Danach kann man nichts anderes mehr sehen &#8211; man geht einfach.<br />
Am nächsten Tag stand das letzte der drei Museen aus der Kulturmeile an. Die Sammlung Thyssen-Bornemizsa. Im einzelnen kann man diese Sammlung gar nicht beschreiben, es ist wie ein Gang durch ein umfangreiches Künstlerlexikon von A-Z. In jedem Raum bekommt man einen kleinen Stromstoß, weil man wieder vor unglaublichen Werken steht. Nahezu jeder bekannte Künstler ist hierzu sehen, selbst die weniger bekannten sind mit qualitativ hochwertigen Werken vertreten. Eine deratige umfassende Dichte an Qualität vom 12. &#8211; bis zum 20. Jahrhundert habe ich vorher noch nicht gesehen. In diesem Haus ist mehr als ein Rundgang geboten.</p>
<p>Die weiteren Spaziergänge bargen keine größeren Überraschungen mehr, die Gran Via und die Via de Alcala sind allerdings sehr schön und <a rel="attachment wp-att-215" href="http://knbgoolux.wordpress.com/2010/03/30/konigliches-madrid/templo-de-debod/"><img class="alignright size-thumbnail  wp-image-215" title="Templo de debod" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/templo-de-debod.jpg?w=90&#038;h=67" alt="" width="90" height="67" /></a>wer Lust auf Kontrast hat macht einen Ausflug nach Ägypten, denn Madrid beherbergt einen Original-Tempel, den Templo de Debod.</p>
<p>Für alles was ich dieses Mal nicht gesehen habe, komme ich einfach wieder. Da fehlt noch ein bisschen in der Reisekasse? Einfach hier Informationen abrufen, wie man das ändern kann.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="http://www.goolux.com/de/page/show/191274/143369" href="http://www.goolux.com/de/page/show/191274/143369" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-230 aligncenter" title="Neues Bild (1)" src="http://knbgoolux.files.wordpress.com/2010/03/neues-bild-1.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/knbgoolux.wordpress.com/209/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/knbgoolux.wordpress.com/209/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=209&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Templo de debod</media:title>
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		<item>
		<title>Was ist ViralURL und wie kann es Ihrem Business helfen?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[cloaking]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Listbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionen schützen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch gehört, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme auswählen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut. Ob Sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=185&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch gehört, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme auswählen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut.</p>
<p>Ob Sie nun die Produkte anderer bewerben, oder Ihre eigenen &#8211; das ist egal, denn beide Wege führen zu einem eigenen Einkommen für Sie. Es ist also beides Teil Ihres Geschäftsmodelles. Aber Sie wollen sicherlich kein Geld auf dem Tisch liegen lassen und andere dazu einladen, Ihnen Ihre Profite zu stehlen.</p>
<p>Denn genau dies passiert, wenn Sie nicht aufpassen. Das Leben als Affiliate Marketer bietet viele Hürden und man hat mit viel Konkurrenz zu kämpfen, aber wenn Sie vorsichtig sind und die richtigen Strategien anwenden, dann könnte dies sehr profitabel für Sie sein.</p>
<p>Wenn Sie sich die Affiliate Marketing Industrie mal etwas genauer angesehen haben, dann haben Sie wahrscheinlich selbst schon festgestellt, dass nicht jeder, der versucht, im Affiliate Marketing Erfolg zu haben, diesen auch bekommt. Diejenigen, die erfolgreich sind, lassen keinen Platz für ein Versagen und nutzen alle Sicherheitsmaßnahmen und verstehen auch die Wichtigkeit davon.</p>
<p>Ja! Sicherheit ist einer der Schlüsselfaktoren im Affiliate Marketing. Wenn Sie nicht die richtigen Sicherheitsmaßnahmen anwenden, dann steht Ihr Business schnell auf der Kippe &#8211; gerade auch, wenn Sie bezahlte Werbung schalten. Eine der wichtigsten Maßnahmen für Affiliates sollte sein, die eigenen Affiliatelinks zu schützen und zu verkürzen. Wenn Sie Ihre Links nicht vor Manipulationen schützen, dann kann Sie dies viel bares Geld kosten!</p>
<p>Wussten Sie, dass lange, komplizierte Links, die Sie Ihren potenziellen Kunden schicken, nicht nur verwirrend aussehen, sondern auch eine Menge Probleme verursachen können?</p>
<p>Wenn Sie einen solchen Link an Ihre Abonnenten schicken, dann werden die schlauesten davon mitbekommen, dass Sie das Produkt von jemand anderen bewerben und diese wollen dann direkt zu der Website gehen. Auch, wenn Ihr Link nicht richtig funktioniert und die Leute erst einmal einen sehr langen Link in die Adresszeile des Browsers tippen müssen, kann dies viele Verkäufe kosten.</p>
<p>Sie könnten aber auch Opfer einer viel schlimmeren Situation werden: Was wäre, wenn einige unaufrichtige &#8222;Internet-Piraten&#8220; Ihre Affiliatelinks klauen und diese durch ihre eigenen Affiliatelinks ersetzen? Wenn sie das tun, dann bekommen Sie überhaupt keine Provision. Und es gibt genügend Leute, die so etwas tun &#8211; das ist keine Ausnahmesituation, sondern leider oft schon die Regel!</p>
<p>Habe ich Ihnen mit den obengenannten Möglichkeiten Angst gemacht? Nun, das war nicht meine Absicht. Ich wollte Ihnen nur die Augen öffnen und Ihnen Tatsachen näher bringen, die genau so in der Welt des Internet Marketings passieren. Damals, als ich ViralURL kennenlernte, hat dies mein Business revolutioniert.</p>
<p>Denn, wenn Sie momentan noch nicht die richtig großen Erfolge mit Affiliate Marketing feiern, dann liegt dies vielleicht gar nicht an Ihnen. Deswegen sollten Sie Ihre Hoffnung nicht verlieren, denn ViralURL wird es ab diesem Monat auch in Deutschland geben!</p>
<p>ViralURL ist die Lösung Ihrer Probleme, denn nicht nur können Sie damit Ihre Links vor fremdem Zugriff und Manipulationen schützen, sondern Sie können sogar sehen, wieviele Leute Ihre Links klicken, womit Sie eindeutig bestimmen können, welche Werbeplätze sich für Sie am meisten lohnen!</p>
<p>Ich merke schon, Sie haben noch Fragezeichen in den Augen&#8230; Sie fragen sich wahrscheinlich: &#8222;Wie soll das mit dem Schutz der Links denn funktionieren?&#8220;&#8230; und &#8222;Was das wohl wieder kosten wird&#8230;?&#8220;.</p>
<p>Diese Fragen will ich Ihnen gerne beantworten: Der Schutz Ihrer Links geschieht durch sogenanntes Cloaking oder auch Maskieren Ihrer Links.</p>
<p>Und der Vorgang ist ganz einfach: Sie tragen Ihren Affiliatelink in ein Feld auf ViralURL.de ein, fügen noch eine Beschreibung und Keywords hinzu, klicken dann einen Button und Sie erhalten einen neuen Link, den Sie ab dann bewerben können.</p>
<p>So wird aus beispielsweise:</p>
<p><a href="http://en.support.wordpress.com/affiliate-links/">http://intermars.affiliatex.hop.clickbank.net/?tid=newsletteranzeige3</a></p>
<p><a class="linkification-ext" title="Linkification: http://viralurl.de/news/nl3" href="http://viralurl.de/news/nl3">http://viralurl.de/news/nl3</a></p>
<p>So sieht man zum einen nicht mehr, dass das Produkt ein Produkt ist, welches über Clickbank verkauft wird und die &#8222;Internet-Piraten&#8220; können nicht mehr einfach die eigenen Clickbank IDs einsetzen, um die Provisionen dafür selber zu kassieren. Manche schneiden auch gerne einfach die ID raus, damit der Marketer, der das Produkt empfohlen hat, nichts an ihnen verdient (was vom Prinzip her auch nicht besser ist, da Sie in beiden Fällen nichts mehr verdienen!).</p>
<p>Und zum anderen bricht der Link in Emails nicht mehr um, weil er eventuell zu lang wäre.</p>
<p>ViralURL beschützt also Ihre Links und zeigt Ihnen im Mitgliederbereich sogar noch an, wie oft Ihre potenziellen Käufer Ihren Link geklickt haben. Mit anderen Worten, ViralURL macht zudem ein externes Tracking-Skript überflüssig. Sie müssen also nichts mehr auf Ihrem Server installieren, um sehen zu können, welche Werbungen für Sie am effektivsten sind!</p>
<p>Es ist ein wirklicher Segen für jeden Affiliate Marketer und Internet Marketer im Allgemeinen.</p>
<p>Kann man mit ViralURL nur Links beschützen?</p>
<p>NEIN!</p>
<p>Es kann noch viel mehr. Lassen Sie uns einmal schauen, was ViralURL noch alles macht:</p>
<p>* ViralURL hilft uns dabei, die Effektivität unserer Werbeanzeigen zu bestimmen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, eine Mailingliste aufzubauen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, unsere Links zu verkürzen, damit diese leserlicher werden und in Emails nicht umbrechen und dadurch eventuell nicht mehr funktionieren</p>
<p>* ViralURL hilft uns, beim Bewerben unserer Links, hohe Provisionen mit ViralURL zu verdienen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, mehr Anzeigen-Credits zu verdienen, durch die wir noch mehr Möglichkeiten bekommen, Werbung für unserer Websites zu machen.</p>
<p>Kurz gesagt, ViralURL erlaubt es uns, eine massive Hebelwirkung für unser Business zu erzielen. Alles, was Sie dazu tun müssen, ist, Mitglied bei ViralURL zu werden, Ihre Links zu tarnen und zu promoten und dann werden Sie sehen, wie Ihr Business und Ihre Provisionen massiv anwachsen werden.</p>
<p>Der Preis dafür: Das System ist GRATIS! Naja, einen kleinen Preis dafür müssen Sie doch zahlen, allerdings nicht finanziell&#8230;</p>
<p>Um dieses System gratis nutzen zu können, müssen Sie in Kauf nehmen, dass Sie jeden Tag ein paar Emails von anderen Mitgliedern bekommen. Das System finanziert sich durch Werbung. Keinesfalls aber in solchen Mengen wie bei einer Safelist. Es hält sich sehr in Grenzen und wird in der Regel 10-20 Emails nicht übersteigen &#8211; und das auch erst, wenn ViralURL von der Größe her sehr stark angewachsen sein wird.</p>
<p>Zu Anfang werden Sie noch wesentlich weniger Emails bekommen. Zudem erhalten Sie während des Registrierungsvorganges die Möglichkeit, gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag, keine Emails mehr zu bekommen. Insofern gibt es also keinen Grund, ViralURL deswegen nicht zu nutzen.</p>
<p>Der Hauptgrund ViralURL zu nutzen, liegt für mich persönlich im Upgrade auf die Gold-Mitgliedschaft.Damit kann man, sobald die Pre-Launchphase abgeschlossen ist und genügend Mitglieder im System sind, alle 3 Tage 3000 wahllose Mitglieder aus dem System anmailen. Dies bedeutet, ich kann im Monat bis zu 30000 Mitglieder mit meiner Werbebotschaft erreichen (je nachdem, wie schnell das System wächst).</p>
<p>In der Pre-Launch Phase (die ab diese Woche beginnt), wird man, statt der Mailings, 3000 Banneranzeigen-Impressionen auf ViralURL oder 3000 ViralBar-Anzeigen, die im Fußbereich angezeigt werden, wenn andere Mitglieder Werbung für ihre eigenen ViralURL-Links machen, bekommen.</p>
<p>Die internationale Version von ViralURL hat inzwischen über 60000 Mitglieder. Schauen wir mal, ob wir dies in Deutschland auch hinbekommen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/knbgoolux.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/knbgoolux.wordpress.com/185/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=185&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Magisches Barcelona</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Font Magica]]></category>
		<category><![CDATA[Gaudi]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>

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		<description><![CDATA[Barcelona &#8211; die Stadt von Antoni Gaudi und seine Bauwerken. Ein Magier unter den Architekten. Schon vor dem Bauhaus hat Gaudi Funktionalität ganz oben auf die Liste der Prioritäten gesetzt, die ein Gebäude auszeichnen sollte. Dabei konnte er aber  &#8211; anders als das Bauhaus &#8211; Praktisches sehr wohl mit dem Schönen verbinden,  sodass seine Schöpfungen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=157&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000;">Barcelona</span> &#8211; die Stadt von<span style="color:#00ff00;"> Antoni Gaudi </span>und seine Bauwerken. Ein <span style="color:#0000ff;">Magier</span> unter den Architekten. Schon vor dem Bauhaus hat <span style="color:#00ff00;">Gaudi</span><span style="color:#000080;"> </span>Funktionalität ganz oben auf die Liste der Prioritäten gesetzt, die ein Gebäude auszeichnen sollte. Dabei konnte er aber  &#8211; anders als das Bauhaus &#8211; Praktisches sehr wohl mit dem Schönen verbinden,  sodass seine Schöpfungen vor allem auch die Seele des Bewohners ansprechen. Wer sich bisher nur mit den optischen Effekten seiner Gebäude beschäftigt hat, kommt bei der Besichtigung der<span style="color:#0000ff;"> Casa Batllo</span> aus dem Staunen nicht mehr heraus, welch technische Finessen sich hinter der ungewöhnlichen Fassade verbergen.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Barcelona</span></strong> -  eine pulsierende Stadt. Die<span style="color:#0000ff;"> <strong>Ramblas</strong></span> &#8211; die Flaniermeilen von<strong><span style="color:#ff0000;"> Barcelona</span></strong> &#8211; bersten vor Leben. Trotzdem bewegt sich der Besucher langsamer voran als in jeder anderen Stadt. Der Tag ist lang &#8211; man hat Zeit. Abends im Bett ist man allerdings doppelt so kaputt, wie in jeder anderen Stadt &#8211; und weiß nicht warum eigentlich. Ist es die aufgeladene Emotionalität, die die Sehenwürdigkeiten der Stadt so anstrengend machen. Allen voran die Hauptkirche &#8222;<span style="color:#0000ff;"><strong>La Sagrada Familia</strong></span>&#8220; &#8211; eine Jahrhundertbaustelle und doch von unvergleichlicher Ausstrahlung.</p>
<p>Oder ist die Raffinesse mit der die Stadt zweier Weltausstellungen Moderne und Tradition verbindet?  Am Meer gelegen wird <strong><span style="color:#ff0000;">Barcelona</span></strong> von zwei Hausbergen dominiert &#8211; die phantastische Blicke über die Stadt garantieren. Schönes Wetter garantiert &#8211; und wenn es doch mal einen halben Tag regnet, gibt es zahlreiche Museen mit ausgesucht interessanten Sammlungen.</p>
<p>Den Abschluss eines Besuches sollte immer die<span style="color:#0000ff;"> </span><strong><span style="color:#000080;"><span style="color:#0000ff;">&#8222;Font Magica</span>&#8220; </span></strong>- der magische Brunnen &#8211; bilden. Wenn man den mit Musik untermalten Wasserspielen zusieht, fragt man sich erstaunt, wo ist die Zeit geblieben &#8211; denn bei aller Zeit die man tagsüber hat &#8211; in <strong><span style="color:#ff0000;">Barcelona</span></strong> vergeht die Zeit doppelt so schnell wie in anderen Städten. Und keiner weiß warum &#8211; <span style="color:#0000ff;"><strong>Magisches </strong></span><strong><span style="color:#ff0000;">Barcelona</span></strong>!</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/12/28/magisches-barcelona/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ysJen90Jzp0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Möchten auch Sie mehr Magie in ihrem Leben haben?</p>
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<p><a href="http://gooluxsuccessjapan.ning.com/profiles/blogs/geschaeftsaufbau-in-japan">http://gooluxsuccessjapan.ning.com/profiles/blogs/geschaeftsaufbau-in-japan</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/knbgoolux.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/knbgoolux.wordpress.com/157/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=157&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Brandheißes Thema: Energiesparen</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/12/02/brandheises-thema-energiesparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation / Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparmöglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[zum Thema Energiesparen hat unser Experte Herr Tegtmeier einen Beitrag für Sie: Wenn für Sie das Thema Energiekosten mittlerweile nicht mehr zum Lachen ist, biete ich Ihnen eine kostenlose Überprüfung ihrer Kosten und Beratung über Sparmöglichkeiten an: kostenlose Informationen hier Mehr Informationen finden Sie unter www.knb.acnrep.com<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=143&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zum Thema Energiesparen hat unser Experte Herr Tegtmeier einen Beitrag für Sie:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/12/02/brandheises-thema-energiesparen/"><img src="http://img.youtube.com/vi/uo2QEOlJE7Y/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Wenn für Sie das Thema Energiekosten mittlerweile nicht mehr zum Lachen ist, biete ich Ihnen eine kostenlose Überprüfung ihrer Kosten und Beratung über Sparmöglichkeiten an:</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><a href="http://www.goolux.com/de/page/show/191435/143369">kostenlose Informationen hier</a></strong></span></p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter</p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"><a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.knb.acnrep.com" href="http://www.knb.acnrep.com">www.knb.acnrep.com</a></span></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/knbgoolux.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/knbgoolux.wordpress.com/143/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=143&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Maleficia di Firenze oder das Stendhal-Syndrom</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/12/01/maleficia-di-firenze-oder-das-stendhal-syndrom/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Stendhal oder besser Marie-Henri Bleyle war der erste, der in seinen Reiseberichten von physischen Auswirkungen übermäßigem Kunstgenusses berichtete: &#8222;Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich Santa Croce verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=25&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stendhal oder besser Marie-Henri Bleyle war der erste, der in seinen Reiseberichten von physischen Auswirkungen übermäßigem Kunstgenusses berichtete: &#8222;Ich befand mich bei dem Gedanken, in <strong><span style="color:#ff0000;">Florenz </span></strong>zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich <strong><span style="color:#0000ff;">Santa Croce</span> </strong>verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum Äußersten erschöpft und fürchtete umzufallen.“</p>
<p>Eien italienische Ärztin untersuchte in einer Studie weitere Touristen mit ähnlichen Symptomen und zählte weit  über 100 Fälle, in denen Besuchern von<strong><span style="color:#ff0000;"> Florenz</span> </strong>über Beschwerden klagten.</p>
<p>Was macht diese Stadt so besonders? Tatsächlich ist die Altstadt von <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Florenz</span></strong></span> ein einziges Freilichtmuseum. Auf dem Weg zu den <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#0000ff;">Uffizien</span></strong></span> oder zur <span style="color:#ff0000;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;"><strong>Academia</strong></span></span></span>, wo man besser beizeiten Karten reserviert, kommt man an unzähligen Palästen der <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Renaissance</span></strong></span> vorbei, an Häusern mit Sgraffiti, Brunnen, Kirchen und es schwirrt einem schon der Kopf noch bevor man ein einziges Bild oder eine Statue gesehen hat.  Man sollte sich also einen genauen Plan machen, was man in <strong><span style="color:#ff0000;">Florenz</span> </strong>besichtigen möchte und die Sehenswürdigkeiten in Kategorie A, B, und C einteilen &#8211; und so <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Florenz</span></strong></span> häppchenweise  genießen.</p>
<p>Jeder hat natürlich seine eigenen Vorlieben, meine Empfehlung für die Sehenswürdigkeiten der Kategorie A bei einer Besuchsdauer von fünf Tagen sind folgende:</p>
<p>in der <span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Altstadt</span></strong></span>: Natürlich der romanische Kern um <span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#0000ff;">Dom, Campanile und Baptisterium</span>,</strong></span> dann die <span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;"><strong>Piazza della Signoria</strong></span> </span>(Rathaus nur von außen) mit der <span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#0000ff;">Loggia</span></strong></span> und allen Skulpturen, <strong><span style="color:#0000ff;">Orsanmichele </span></strong>(innen das Tabernakel, außen die Skulpturen),</p>
<p>die <span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#0000ff;">Uffizien</span></strong></span>, aber nur die italienische Malerei. Dazu braucht man schon 3- 4 Stunden, wer sich mehr zumutet, muss damit rechnen, im Anschluss emotional so aufgeladen zu sein, dass es zu Ausfällen kommt (s.o.).</p>
<p>Ein weiteres Zentrum befindet sich um die Kirche von <strong><span style="color:#ff0000;">San Lorenzo</span> </strong>herum, mit der Fürstenkapelle, der alten und der neuen <span style="color:#0000ff;"><strong>Sakristei </strong></span>und der <span style="color:#0000ff;"><strong>Bibliotheca Laurenziana</strong></span>. Daran lässt sich schön die<span style="color:#0000ff;"><strong> Academia</strong></span> mit dem<span style="color:#ffff00;"><strong> <span style="color:#ffff00;">David </span></strong></span>anschließen, um die Kunst <strong><span style="color:#ffff00;">Michelangelos </span></strong>abzurunden.</p>
<p>Auf der anderen Seite des Arno warten dann <span style="color:#0000ff;"><strong>Santo Spirito </strong></span>und die Fresken der <span style="color:#0000ff;"><strong>Brancacci-Kapelle</strong></span>, die man auf keinen Fall verpassen darf. (In der Saison muss man hier reservieren.) Für einen zauberhaften Ausblick auf <span style="color:#ff0000;"><strong>Florenz </strong></span>lohnt sich der Aufstieg über die <span style="color:#0000ff;"><strong>Piazza Michelangelo</strong></span> zur Kirche <span style="color:#0000ff;"><strong>San Miniato al Monte</strong></span>. Man kann auch einen Bus nehmen, der beim Rückweg direkt zur Kirche <span style="color:#0000ff;"><strong>Santa Croce</strong></span> führt.</p>
<p>Die manieristische Architektur des <span style="color:#0000ff;"><strong>Palazzo Pitti </strong></span>mit einem anschließenden Spaziergang durch die <span style="color:#0000ff;"><strong>Boboli-Gärten</strong></span> runden den ersten Aufenthalt in Florenz ab.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/12/01/maleficia-di-firenze-oder-das-stendhal-syndrom/"><img src="http://img.youtube.com/vi/KZhDWekFNRM/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Möchten Sie auch <span style="color:#ff0000;"><strong>Florenz</strong></span> sehen und erleben? Sie wissen nur nicht woher nehmen die Zeit und stehlen das Geld? Dann habe ich eine Idee für Sie. Ich lade Sie zu einem kostenlosen Webinar ein, dass eine Antwort bereit hält:<br />
<a href="http://www.goolux.com/de/page/show/191504/143369">Einladung zu einem Webinar</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/knbgoolux.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/knbgoolux.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=25&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten &#8211; Nachtrag</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/11/05/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-nachtrag/</link>
		<comments>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/11/05/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-nachtrag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[Taikodai]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://knbgoolux.wordpress.com/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Sushi-Essen und traditionelles Trommelfest<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=85&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man so viele neue Anregungen erhält, kann man schon mal etwas vergessen. Also hier nun die Ergänzungen zu meinem Bericht.</strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Zum Thema Essen:</span></strong><br />
wer bisher bei meinem Bericht das Thema <strong><span style="color:#0000ff;">Sushi</span></strong> vermisst hat, hat völlig recht. Das lag daran, dass ich bisher keine Erfahrungen mit <strong><span style="color:#0000ff;">Sushi </span></strong>hatte. Nun kann ich gleich von zwei verschiedenen Erfahrungen berichten. Meine erste Begnung war ein <strong><span style="color:#0000ff;">Kaiten-Sushi,</span></strong> Kaiten bedeutet  soviel wie &#8222;rund herum&#8220; und das beschreibt es sehr gut. In unserem Fall bedeutete dies, dass das <strong><span style="color:#0000ff;">Sushi </span></strong>auf kleinen Booten auf einem Kanal durch das Restaurant fuhr. Immer wenn etwas Leckeres vorbei geschwommen kommt, nimmt man es herunter und geniesst. Da es ein Familienrestaurant war, konnte man auf dem Reis auch kleine Würstchen finden oder aus den Algenblättern wurden Maisnester geformt. Denn auch in Japan mögen die wenigsten Kinder Fisch.<br />
Als ein Sushi-Kenner vom<strong><span style="color:#0000ff;"> Kaiten-Sushi</span></strong> erfuhr, meinte er, man könne mich so nicht nach Hause fahren lassen und führte mich am nächsten Abend in eine <strong><span style="color:#0000ff;"> Sushibar</span></strong>. Dieses<strong><span style="color:#0000ff;"> Sushi </span></strong>unterschied sich in der Tat vom <strong><span style="color:#0000ff;">Kaiten-Sushi</span></strong>. Die Fischstücke waren richtig groß und ich habe einen <strong><span style="color:#0000ff;">Thunfisch</span></strong> gegessen, der wie Butter auf der Zunge zerging. Der dünn gehobelte <strong><span style="color:#0000ff;">Ingwer</span></strong> gab dem Ganzen eine besondere Note. Die Qualität war auch eine andere (und der Preis wohl auch). Ich konnte die Vorbehalte gegen das <strong><span style="color:#0000ff;">Kaiten-Sushi</span></strong> verstehen, aber in Punkto Auswahl und Spaßfaktor hat es die Nase vorn.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">zum Thema Sehenswürdigkeiten:</span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Mein Gastgeber hat mich zum<strong><span style="color:#ff0000;"> Taiko (Trommel)  Matsuri (Festival) </span></strong>- dem traditionellen Trommelfest nach <strong><span style="color:#ff0000;">Niihama</span></strong> geführt. Das <strong><span style="color:#ff0000;">Niihama Taiko Matsuri</span></strong><em> </em>hat  jährlich  um die 350 000 Besuchern. Die  <strong><span style="color:#ff0000;">Taikodai</span></strong><em> </em>sind  sänftenartige Festwagen &#8211; prächtig geschmückt -  in denen eine riesige Trommel (<strong><span style="color:#ff0000;">O-Daiko</span></strong>) versteckt ist. <strong><span style="color:#ff0000;">Taikodai </span></strong> finden ihre erste Erwähnung bereits 1826  als &#8222;<strong><span style="color:#ff0000;">Mikoshi Taiko</span></strong>&#8220; (&#8222;Sänftenschrein-Trommel&#8220;). Erst später etabliert sich die Bezeichnung <strong><span style="color:#ff0000;">Taikodai</span></strong>, was soviel bedeutet wie &#8222;Trommel-Podest&#8220;. Die Sänften sind ein paar Meter hoch,  haben  jeweils ein Gewicht von 2.5 Tonnen und werden von etwa 150 Menschen getragen und umher gewirbelt.  Im Inneren der <strong><span style="color:#ff0000;"><em>Taikodai </em></span></strong>schlagen zwei bis vier Personen die<strong><span style="color:#ff0000;"> O-daiko</span></strong><em> </em> und außen sind vier Männer damit beschäftigt, mit zeitgleichen Kommandos die Träger so zu instruieren, dass die Sänfte in Waage gehalten wird. Das klappt aber nicht immer, es  sind auch schon Sänften umgekippt. Auf jeden Fall sieht es gefährlich aus, was den Reiz erhöht.   Über 30 <strong><span style="color:#ff0000;">Taikodai </span></strong> nehmen an diesem Festival teil, das als das prächtigste und größte gilt.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/11/05/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-nachtrag/"><img src="http://img.youtube.com/vi/hgB2MUXghD0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal die Gelegenheit nutzen und meinen Gastgebern für die freundliche Aufnahme und tolle Unterstützung danken.<br />
Domo arigato Klaus-san, domo arigato Junko-san, ja mata.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sind Sie daran interessiert Ihr Geschaeft nach Japan zu erweitern?</strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten Teil 5</title>
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		<comments>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/11/03/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Asiana]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Lufhansa]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Seoul]]></category>
		<category><![CDATA[Sheraton-Incheon]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn in Asien ein Flug ausfällt und an diesem Tag kein Flug mehr nach Europa geht? <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=73&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Abreise</strong></p>
<p>Eigentlich war dieser Teil gar nicht vorgesehen, denn warum sollte ich die Anreise rückwärts erzählen. Aber es kam ganz anders &#8230;</p>
<p>Es begann schon damit, dass ich statt einer langweiligen Autofahrt mitten in der Nacht, in<strong><span style="color:#0000ff;"> Niihama</span></strong> abends die Fähre nach <strong><span style="color:#0000ff;">Osaka</span></strong> bestieg. Eine Nachtfähre mit Massagesessel, Onzen und allem Drum und Dran. Und mich braucht man ja nur auf einem Boot an die Reling zu stellen,  die Nase im Wind und ich bin glücklich (Autofahren empfinde ich hingegen als absolute Zeitverschwendung.) Ich habe dann auch die meiste Zeit an Deck verbracht &#8211; es war wunderbar warm &#8211; und das Beladen von LKW und Passagieren in den Anlegehäfen beobachtet, bis es Zeit war, sich vom Vibrieren der Motoren und dem sanften Schaukeln der Wellen in den Schlaf wiegen zu lassen. (Die Massagesessel sind übrigens nichts für Weicheier.)</p>
<p>Am nächsten Morgen dann ausgeruht von der Fähre in das Taxi. (Wenn ich den Hinweisen des Experten &#8222;Immer der Masse nach&#8220; gefolgt wäre, würde ich heute noch in den Zügen von <strong><span style="color:#0000ff;">Osaka</span></strong> umherirren). Der Taxifahrer nahm Fahrt auf, 120 km/h statt der erlaubten 80 km/h, aber für Taxis ist das ja nichts ungewöhnliches. Die Fahrt ging flott voran und in der vorher gesagten Zeit von 30 min hatte ich auch den Flughafen erreicht. Auf dem Tacho standen 10880 Yen und ich zählte schon das Geld ab, da fing der Taxifahrer an die Mautgebühr für die Autobahn, die er gewählt hatte, noch aufzubuchen. Am Ende standen 12850 Yen zu Buche und das waren 850 Yen mehr, als ich noch hatte. Und der Gute sprach kein Englisch. Mit viel Charme und Überzeugungskraft konnte ich ihm dann noch 5 € aufschwatzen und er liess mich und mein Gepäck gehen. Puh!</p>
<p>Einchecken und Frühstück an Bord der <strong><span style="color:#0000ff;">Asiana</span></strong> nach<strong><span style="color:#00ff00;"> Seoul</span></strong>, langes Herumsuchen nach Transferdesk E, fand ich schließlich nach einem Zugtransfer im anderen Terminal, ergattern der Bordkarte, Warten auf das Einchecken &#8211; alles nicht spannend. Bis um 14:00 h die Nachricht kam, dass das Boarding verschoben wurde &#8211; ein technisches Problem. Um14:30 h kam der Kapitän persönlich, um über den Stand der Dinge zu berichten. Ein Problem an der linken Landeklappe, das er nicht für sicherheitsrelevant hielt, aber er brauchte noch die Freigabe aus Amsterdam. Um 15:00 Uhr  flog eine <strong><span style="color:#ff0000;">Lufthansa</span></strong>maschine  (Toiletten im Untergeschoss, Entertainment mit Sprachwahl an jedem Platz)  direkt nach<strong><span style="color:#ff0000;"> Frankfurt</span></strong> und ich wünschte,  ich wäre an Bord. Man soll darauf achten, was man sich wünscht!</p>
<p>Gegen 15:30 h kam eine Durchsage auf <strong><span style="color:#00ff00;">koreanisch</span></strong>, alle <strong><span style="color:#00ff00;">Koreaner</span></strong> stellten sich am Counter auf &#8211; und dann passierte gar nichts, bis plötzlich das Wort die Runde machte &#8211; <strong><span style="color:#ff7e28;">cancelled</span></strong>! Morgen neuer Versuch &#8211; gleicher Ort, gleiche Zeit! Ich war ein wenig fassungslos und versuchte Alternativen zu erkunden: Flug nach <strong><span style="color:#00ff00;">Dubai</span></strong> (10 Stunden) von da ein Anschluss (evtl.) nach <strong><span style="color:#ff0000;">Amsterdam</span></strong> (7 Stunden). Anschlussflug nach <strong><span style="color:#ff0000;">Frankfurt</span></strong> &#8211; vielleicht. Nicht spannend &#8211; Flug mit der <strong><span style="color:#ff0000;">Air France</span></strong>? Heute geht kein Flug mehr nach<strong><span style="color:#ff0000;"> Europa</span></strong> &#8211; und kein Handy funktionierte. Die <strong><span style="color:#00ff00;">koreanischen</span></strong> Durchsagen hielten an, leider war die <strong><span style="color:#ff0000;">englische</span></strong> Info sehr spärlich. Mittlerweile gruppierten wir uns um eine Dame, die beide Sprachen beherrschte und die <strong><span style="color:#ff0000;">Englisch</span></strong><span style="color:#888888;">fraktion</span> so unterstützte. Bitte zu Schalter 116, auschecken, Gepäck holen, auf Hoteltransfer warten. Alle anderen Flugmöglichkeiten &#8211; ausgebucht! Ok, damit war die Entscheidung gefallen, also beschlossen wir, die plötzliche Neuordnung unserer Reisepläne zu genießen. Auschecken war für mich gar nicht so einfach &#8211; ich musste erstmal in <strong><span style="color:#00ff00;">Korea</span></strong> einreisen. <strong><span style="color:#00ff00;">Asien</span></strong> steht in Bürokratie <strong><span style="color:#ff0000;">Deutschland</span></strong> in nichts nach! (Dafür habe ich jetzt einen schicken Stempel im Pass!) Der Transfer dauerte unerwartete 30 min, allerdings können wir die zweit längste Brücke der Welt, gerade neu eröffnet, auf der Liste der abzuarbeitenden Sehenswürdigkeiten abhaken.</p>
<p>Das Hotel war natürlich große Klasse &#8211; <strong><span style="color:#00ff00;">Sheraton-Incheon</span></strong> &#8211; brandneu, hochklassig, in der Dusche fand eine Mannschaft Platz, im Bett sank man förmlich in die Kissen, das Dinner eine Enttäuschung (grüner Salat, Spaghetti Bolognese?!), Internetzugang limitiert, Technik superneu (es funktionierten nur keine Kreditkarten, ich hatte kein Cash, also Bürgen suchen, gefunden, PUH!)), Bier teuer, das Frühstück umso üppiger und  um 9:30 h fuhr der Bus zum Flughafen. War ich nicht am Vortag auch um 9:30 h zu diesem Flughafen gestartet? Ich hatte ein kleines Déjà-vu, das sich im Laufe des Tages noch verstärken sollte. Wir standen bereits 1 Stunde am Check-in Schalter ohne wesentliche Bewegung, nach 1,5 Stunden machte dann das Wort die Runde: <strong><span style="color:#ff6600;">cancelled</span></strong>! Nun schwere Fassungslosigkeit auf allen Gesichtern &#8211; dann die Erlösung. Umbuchung auf andere Flüge via <strong><span style="color:#ff0000;">Paris</span></strong>, <strong><span style="color:#ff0000;">München</span><span style="color:#ff0000;"> </span></strong><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#888888;">oder</span> </span></span><strong><span style="color:#ff0000;">Frankfurt</span></strong>. Der 15:00 h Direktflieger der <strong><span style="color:#ff0000;">Lufthansa</span></strong> wurde dann &#8211; wie gewünscht &#8211; meiner. Gegen 23:00 Uhr am Montagabend? erreichte ich dann mein Zuhause und hatte sogar noch Zeit wieder gut gemacht. Aber ich hatte mittlerweile das Gefühl für die Zeit verloren und dafür ein Gefühl von Irrealität erworben.</p>
<p>Aber- wenn ich das nächste Mal wieder über <strong><span style="color:#00ff00;">Seoul</span></strong> fliege, werde ich von vornherein eine Zwischenübernachtung im<strong><span style="color:#00ff00;"> Sheraton</span></strong> einplanen &#8211; denn das Hotel war klasse!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sind Sie daran interessiert Ihr Geschaeft nach Japan zu erweitern?</strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten Teil 4</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/30/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-4/</link>
		<comments>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/30/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-4/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Bruecken]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Inselkette]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Pazifik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswuerdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land und seine Sehenswuerdigkeiten - die Architektur - das Klima und andere spannende Dinge<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=54&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Land und seine Sehenswuerdigkeiten</strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Japan</span></strong> ist eine lang gezogene Inselkette im Pazifik mit einer ungefaehren Laenge von ueber 3000 km. Das Klima ist sehr unterschiedlich. Waehrend es im Norden sehr kalte Winter geben kann, hat der Suedwesten ein gemaessigtes Klima und der Sueden aehnelt vom Klima her Hawaii. Ueber ganz Japan erstreckt sich eine Bergkette, die nur schwer zu besiedeln ist, daher kann auch nur etwa 20 &#8211; 30 % der Landflaeche genutzt werden. Die ca. 130 Millionen Einwohner muessen also mit wenig Platz auskommen. Das fuehrt zu innovativen Loesungen, wie zum Beispiel Stadtautobahnen, die zweistoeckig ueber dem Stadtverkehr verlaufen. Fuer nicht Eingeweihte eine prima Chance sich komplett zu verfahren, mit Pech sogar noch mautpflichtig.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Japan </span></strong>zeichnet sich durch starke Gegensaetze zwischen Tradition und Moderne aus. Der Neuling stellt dies schnell in den sanitaeren Anlagen fest. Von der auch aus anderen Laendern bekannten Vertiefung im Boden mit Wasserspuelung, nur fuer die trainierte Oberschenkelmuskulatur geeignet, ueber Altbekanntem und Bewaehrtem bis hin zur Luxusversion. Diese ist nicht nur beheizt, sondern auch mit Sonderfunktionen ausgestattet wie Spuelen und Trocknen, fuer die sensible Damenwelt kann auch noch ein Sound zugeschaltet werden, der Nebengeraeusche uebertoent. Man kann sich schon Verwoehnen!</p>
<p>Angenehm fuer den Gast sind auch die Ordnung und Sauberkeit, die hier allerorten herrscht. Dabei gibt es kaum oeffentliche Muelleimer, man kuemmert sich selbst um seinen Muell und das klappt hervorragend. Auch an den Bussen wird geduldig in der Reihe gewartet, Hoeflichkeit wird gross geschrieben. Hier in <strong><span style="color:#ff0000;">Matsuyama</span></strong> herrscht ein angenehmes Klima im Winter, zurzeit werde ich mit 20 &#8211; 25 Grad und strahlendem Sonnenschein verwoehnt, abends kuehlt es dann auf ca. 15 Grad ab. <strong><span style="color:#ff0000;">Matsuyama</span></strong> liegt direkt am Meer, und <strong><span style="color:#ff0000;">Japan</span></strong> ist nicht nur das Land der aufgehenden Sonne, sondern bietet auch grandiose Sonnenuntergaenge.</p>
<p>Sehenswert sind auf jeden Fall die traditonell ueberlieferten Haeuser. Hier in <strong><span style="color:#ff0000;">Matsuyama</span></strong> gibt es auf dem Stadtberg eine alte Burg,  die hervorragend restauriert ist. Die geschwungenen Daecher und die Dekorationen mit viel Liebe zum Detail haben einen ganz eigenen Charme. Genau wie bei den teilweise sehr aufwendig gestalteten Shinto-Schreinen. Begeistern kann jedoch auch Japans moderne Architektur. In <strong><span style="color:#ff0000;">Kobe</span></strong> zum Beispiel gibt es gefuehlt hunderte von Bruecken, von denen nicht eine der anderen gleicht. Auch Hochhaeuser werden nicht einfach so hochgezogen, sondern mit viel Fantasie ansprechend gestaltet. Und waehrend man noch die Fassade eines grossen Hotels bewundert, steht man unversehens vor dem Parlament in Neo-Renaissance-Stil. Gegensaetze ueberall &#8211; aber genau das macht es ja so spannend. Es wird nie langweilig, denn man weiss ja nie, was sich hinter der naechsten Ecke oder der naechsten Tuer verbirgt.</p>
<p><strong>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten. Teil 1: Die Anreise</strong></p>
<p><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/23/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten/">http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/23/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten/</a></p>
<p><strong>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten. Teil2: Das japanische Essen </strong></p>
<p><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/23/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-2">http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/23/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-2/</a></p>
<p><strong>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten. Teil 3: Die japanische Sprache</strong></p>
<p><a href="http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/28/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-2/">http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/28/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-2/</a></p>
<p><strong>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten. Teil 5: Die Abreise</strong></p>
<p>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/11/03/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-5/</p>
<p><strong>Sind Sie daran interessiert Ihr Geschaeft nach Japan zu erweitern?</strong></p>
<p><a href="http://gooluxsuccessjapan.ning.com/profiles/blogs/geschaeftsaufbau-in-japan">http://gooluxsuccessjapan.ning.com/profiles/blogs/geschaeftsaufbau-in-japan</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten Teil 3</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/28/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-2/</link>
		<comments>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/28/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Hiranaga]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Schriftzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kanji]]></category>
		<category><![CDATA[Katagana]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanisch ist ganz einfach - wenn man es kann. <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=26&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Japanische Sprache</strong></p>
<p>Japan ist ein sehr kommunikatives Land. Der Parkautomat, die Rolltreppe, dein Auto, einige Aufzuege &#8211; alle sprechen mit dir. Die Ampeln piepsen in verschiedenen Toenen, je nachdem welche Richtung freigegeben wird, so dass man auch im Dunkeln weiss, wohin man gehen darf. Feuerwehr und Krankenwagen lassen nicht nur ihr Martinshorn ertoenen, sondern bitten ueber Lautsprecher energisch um Freigabe des Weges (das gemaechliche Tempo steht jedoch in keinem Verhaeltnis zur Lautstaerke). Niemand kann also guten Gewissens behaupten in Japan wuerde keiner mit ihm sprechen.</p>
<p>Das Sprechen selber ist im Grunde auch kein Problem. Japanisch ist eine silbenbasierte Sprache, die genau so ausgesprochen wird, wie es geschrieben steht. Und es ist kein Witz: Japaner sprechen kein <strong><span style="color:#00ff00;">R</span></strong>, sondern ein <strong><span style="color:#00ff00;">L</span></strong>. Also <strong><span style="color:#00ff00;">Kalaoke</span></strong> nicht <strong><span style="color:#00ff00;">Karaoke</span></strong>. Allerdings ist die Geschwindigkeiten eine ziemliche Huerde. Einige Japaner koennen naemlich mit der Geschwindigkeit eines Maschinengewehrs ihre Silben sprechen. Da hilft dann der Satz<span style="color:#ffff00;"> <strong>&#8222;</strong></span><span style="color:#ffff00;"><span style="color:#ffff00;"><strong>Yukkuri hamashite kudasai&#8220;</strong>  </span> </span><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#888888;"><strong><span style="color:#0000ff;">Bitte langsam sprechen</span></strong></span></span>. Mangelt es jedoch an den Vokabeln, hilft auch der Satz<span style="color:#000000;"> <span style="color:#ffff00;"><strong>&#8222;Nihon-go ga heta des.&#8220;   </strong></span></span><span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#0000ff;">Mein Japanisch ist schlecht</span>.</strong> </span>Dann werden die vorhandenen Englischkenntnisse ausgepackt &#8211; oder jemand angerufen, der englisch spricht. Auf  jeden Fall hat man sein Ziel erreicht und kommt zu einem befriedigenden Ergebnis. Also &#8211; alles ganz einfach.</p>
<p>Mit dem Lesen des Japanischen sieht es da schon ganz anders aus. Es gibt drei verschiedene Alpabete, die nebeneinander, uebereinander oder auch miteinander verwendet werden. <span style="color:#000000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Kanji</span></strong>,</span> das aus dem Chinesischen stammt, ist dabei das komplizierteste. Dann gibt es noch das<span style="color:#888888;"> <span style="color:#000000;"><strong><span style="color:#ff0000;">Hiragana</span></strong></span></span><span style="color:#000000;"> </span>und das <strong><span style="color:#ff0000;">Katagana</span>,</strong> das oft fuer die importierten Formen verwendet wird. Die lateinischen Zeichen (die einzigen fuer uns lesbaren) heissen <span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#0000ff;">Romaji.</span></strong></span> Klassisch wird von oben nach unten und dann von rechts nach links geschrieben. Mittlerweile wird aber auch oft in der bei uns ueblichen Weise horizontal von links nach rechts geschrieben. Man ist also nie sicher, wie man gerade lesen muss. Die einzelnen Zeichen kann man Tabellen entnehmen und sich so die Worte erschliessen. Zumindest theoretisch. Ich habe mein Glueck versucht und auch erfolgreich Worte zusammengestellt. Die standen allerdings nicht im Woerterbuch &#8211; irgendwo bin ich wohl falsch abgebogen.</p>
<p>Gut fuer Europaer ist, dass Verkehrsschilder immer auch in <span style="color:#000000;"><strong><span style="color:#0000ff;">Romaji</span></strong> </span>die Staedtenamen ausweisen, bei Geschaeften oder beim Einkaufen jedoch muss man Glueck haben. Am besten man schaut sich die Bilder an oder fragt jemanden, der Japanisch lesen kann. Im Restaurant ist alles viel einfacher: die meisten Speisekarten sind in Bilder dargestellt, einfach auf das gewuenschte Gericht tippen, laecheln nicht vergessen &#8211; klappt. Manche Restaurant haben auch plastinierte Musterteller in einer Anrichte - in diesem Fall geht man mit dem Kellner zur Anrichte &#8211; zeigt auf das gewuenschte Gericht &#8211; laecheln nicht vergessen &#8211; klappt. Wasser wird fast immer kostenlos zur Verfuegung gestellt und ein Bier bestellten ist simpel: einfach die gewuenschte Anzahl mit den Finger zeigen und <span style="color:#ffff00;"><strong>&#8222;birru&#8220; </strong></span>sagen &#8211; so einfach ist Japanisch!</p>
<p>Sind Sie daran interessiert Ihr Geschäft nach Japan zu erweitern?</p>
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		<title>Japan &#8211; ein Reisebericht in mehreren Akten Teil 2</title>
		<link>http://knbgoolux.wordpress.com/2009/10/23/japan-ein-reisebericht-in-mehreren-akten-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knbgoolux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemuese]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[roh]]></category>

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		<description><![CDATA[Japan - ein Reisebericht in mehreren Akten. Teil 2: Das Essen<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=knbgoolux.wordpress.com&amp;blog=10073510&amp;post=6&amp;subd=knbgoolux&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong><span style="color:#ff0000;">japanische Essen</span></strong></p>
<p>Als die Idee kam, nach Japan zu fahren, war ich natuerlich begeistert. Ich wollte sofort fahren, aber mein Gespraechspartner meinte nur: &#8222;Montag bist du da und Mittwoch wieder weg, weil du keinen <strong><span style="color:#ff0000;">rohen Fisch</span></strong> magst.&#8220; Alle Japaner essen <strong><span style="color:#ff0000;">rohen Fisch</span></strong> &#8211; wirklich ?NEIN! Nun fuer mich war es nun soweit. Wir waren in einem typischen Restaurant mit gesondertem Separee fuer jede Gruppe, die Bedienung wurde per Knopfdruck herbei gerufen. Der Tisch war sehr niedrig und unterhalb gab es eine Ausbuchtung fuer die Beine. Natuerlich hatten wir vorher unsere Schuhe ausgezogen und bereit gestellte Pantoffeln an. Ein bisschen mulmig war mir dann schon, als der Moment der Wahrheit kam. Auf dem Teller lagen vier verschiedene Sorten<strong><span style="color:#ff0000;"> Fisch: Lachs, Thunfisch, Pangasius</span></strong> und ein mir ungekannter <strong><span style="color:#ff0000;">Weissfisch</span></strong>. Obwohl ich bisher immer gesagt hatte, &#8222;kein Problem&#8220;, war ich doch ein bisschen unsicher, ob ich nicht im letzten Moment noch kneife. Der <strong><span style="color:#ff0000;">Lachs</span></strong> sah ganz normal aus und auch mein Gastgeber meinte, dies waere ein guter Anfaengerfisch. Also in die <strong><span style="color:#ff0000;">Sojasauce</span></strong> getaucht,  in den Mund geschoben und  &#8211; lecker! Der <strong><span style="color:#ff0000;">Thunfisch</span></strong> sah gar nicht nach<strong><span style="color:#ff0000;"> Fisch</span></strong> aus, sondern eher wie <strong><span style="color:#ff0000;">Rindfleisch</span></strong> &#8211; noch leckerer.</p>
<p>Bevor ich mich weiter mit dem <strong><span style="color:#ff0000;">Fisch </span></strong>beschaeftigen konnte, kamen noch mehr Platten mit Leckereien. Keine Tellergerichte, sondern Probierhaeppchen &#8211; von jedem Etwas. <strong><span style="color:#0000ff;">Gefluegelspiesschen, Salat, gefuellte Kartoffeln, gebackenes Gemuese, kurz gebratenes Fleisch</span></strong> &#8211; meine Begeistrung kannte keine Grenzen &#8211; alles war wirklich super lecker! Mein kleiner Vorteil war, dass ich bereits mit Staebchen essen konnte &#8211; aber niemand sollte sich davon abhalten lassen dieses schoene Land zu besuchen  -  es gibt auch normales Besteck. Unsere japanische Begleitung war allerdings nicht zufrieden mit dem Service &#8211; wir mussten geschlagene 10 Minuten auf ein Getraenk warten. Spaeter habe ich dann bemerkt, dass das Essen und die Getraenke tatsaechlich in unglaublicher Geschwindigkeit auf dem Tisch stehen &#8211; gibt es in Japan eigentlich Hauselfen?</p>
<p>Als Getraenk hatte mein Gastgeber <strong><span style="color:#00ff00;">Bier</span></strong> gewaehlt, da war ich ja mal gespannt. Ein frischer, sueffiger Geschmack ueberraschte mich &#8211; des Raetsels Loesung: die meisten japanischen Braumeister sind in Deutschland geschult.</p>
<p>Die naechsten Besuche in Restaurants brachten dann voellig neue Erkenntnisse (allerdings ich bleibe dabei: <strong><span style="color:#ff0000;">Tintenfisch</span></strong> ist wie Gummi) ueber<strong><span style="color:#0000ff;"> Nudeln</span></strong>, die <strong><span style="color:#ffff00;">Udong </span></strong>heissen und kalt oder warm gegessen werden. Und Ebi &#8211; <strong><span style="color:#0000ff;">gebackene Shrimps</span></strong> &#8211; die unglaublich saettigen. Ein japanisches Vorspeisenbuffet sieht voellig anders aus als gewohnt, aber wiederum &#8211; lecker. Jedoch &#8211;  niemand muss etwas essen, dass ihm nicht schmeckt &#8211; die Auswahl ist so gross, dass niemand hungrig aufstehen muss.</p>
<p>Ein absolutes Erlebnis sind auch Restaurants mit eingebauten Tischgrill. Direkt am Tisch werden <strong><span style="color:#0000ff;">Fleisch</span></strong>, <strong><span style="color:#ff0000;">Fisch </span></strong>und <strong><span style="color:#0000ff;">Gemuese</span></strong> gebraten &#8211; ein Essen mit absolutem Spassfaktor. Ich habe zwei Varianten kennen gelernt &#8211; den japanischen Tischgrill mit Kohle und den groesseren koreanischen Tischgrill mit Gas. Was ich nicht vermutet hatte zu finden, nennt sich Familienrestaurant und stelllt <span style="color:#00ff00;"><strong>Hamburger, Pizza, Pommes und Grillteller</strong> </span>bereit. An der Getraenkebar kann waehlen zwischen kalten und warmen Getraenken und immer wieder nachfuellen!</p>
<p>Fuer Suessschnaebel gibt es eine grosse Auswahl aller moeglichen Koestlichkeiten &#8211; meine Favoriten waren<strong><span style="color:#0000ff;"> XXL-Windbeutel mit Sahne und Vanille- oder Schokoladencreme</span></strong> gefuellt -<span style="color:#ffff00;"> </span><strong><span style="color:#ffff00;">oshii</span> </strong>(lecker) - mein Lieblingswort im Japanischen.</p>
<p>Aber ueber die Sprache und ihre Tuecken erzaehle ich beim naechsten Mal.</p>
<p>to be continued &#8230;</p>
<p> Sind Sie daran intesessiert Ihr Geschaeft nach Japan zu erweitern?</p>
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